Bereits zum dritten Mal nach 2018 und 2022 hat ein Extremwetterereignis eines unserer Projekte in Burundi stark in Mitleidenschaft gezogen. Dieses Mal waren es sintflutartige Regenfälle, die große Schäden auf unserer Krankenhausbaustelle in Kivoga angerichtet haben und für deren Behebung wir viel Zeit und Geld investieren mussten. Diese Art von Extremwetterereignissen nimmt in Burundi seit Jahren rapide zu. “Die Klimakrise trifft die Ärmsten am heftigsten, obwohl sie am wenigsten dazu beitragen” – das können wir aus leidvoller Erfahrung nur bestätigen.


