Das Wetter spielt mit

Mauer_halbAnders als bei unserer letzten Klassenzimmer-Baustelle in Kivubo, als extreme Regenfälle uns zu längeren Unterbrechungen zwangen, spielt die Regenzeit bei unseren Bauarbeiten für die Grundschule für Gitaramuka dieses Mal mit und verläuft normal. Das ist nicht nur gut für uns, sondern auch für die Menschen der Region, die zum größten Teil von der Landwirtschaft leben.

Unwetterschäden wurden beseitigt

Dach_Kivoga_2Nicht nur in Deutschland zeigt sich das Wetter stürmisch – auch in Kivoga hatte es vor nicht allzu langer Zeit ein schweres Unwetter gegeben. Die Dächer der Grundschul-Klassenzimmer, die dabei zerstört worden waren, haben wir inzwischen repariert.

Unwetterschäden werden beseitigt

Dach_KivogaNachdem ein schweres Unwetter am Tag vor Silvester die Dächer mehrerer Klassenzimmer in Kivoga zerstört hatte, haben wir nun mit den Reparaturarbeiten begonnen. Diese Extremwettereignisse häufen sich in Burundi übrigens schon seit Jahren, immer wieder mit verheerenden Folgen – die Klimakrise ist dort längst angekommen.

Zur Sicherheit

Mauer_Gitaramuka_grabenDie Sicherheitslage in Burundi ist nach wie vor instabil, außerdem steckt die Angst nach Jahrzenten des Bürgerkriegs und gewaltsamer Auseinandersetzungen tief in den Köpfen der Menschen. Deshalb bauen wir eine Mauer um die Schlafsäle unseres Internats in Gitaramuka. Sie wird lang genug, dass wir in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft innerhalb der Umfriedung noch ein weiteres Internatsgebäude errichten können.

Schweres Unwetter

Umwetter_KivogaEin verheerendes Unwetter am Tag vor Silvester hat an unserem Hauptprojektstandort Kivoga schwere Schäden angerichtet. Neben Feldern sowie Hütten und Häusern sind auch mehrere Schulgebäude betroffen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und planen schon die Reparaturarbeiten!