Zum ersten Mal ein zweiter Stock

Kivoga_Mauern_3Kivoga_RampeDie Mauern auf unserer Internats-Baustelle bei Kivoga wachsen beständig. Dort, wo sich momentan die Holzrampen befinden, werden einmal die Treppen zu den Schlafsälen im Obergeschoss führen, denn zum ersten Mal bauen wir zweistöckig!

Vorteilhafte Tragetechnik

kivoga_erdeAnders als bei uns in Deutschland sind Baustellen in Burundi keine reine Männer-Veranstaltung – da macht auch unsere Internats-Baustelle keine Ausnahme. Das hat seinen Grund: Mit ihrer Tragetechnik sind die Ladies vielen Männern gegenüber klar im Vorteil.

Solide Füße

kivoga_pfeilerAuf unserer Internats-Baustelle sieht’s inzwischen ein bisschen aus wie bei SimCity. Muss aber auch so sein, schließlich bauen wir zum ersten Mal zweigeschossig, und unser Baby soll später auf soliden Füßen stehen.

Eisenbiegen

Schritt 3 auf unserer Internats-Baustelle in Kivoga: Die Arbeit an den Fundamenten hat begonnen. Und immer noch alles in Handarbeit, wie unsere kleine Foto-Story zeigt.

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Nachteil: extrem harte Arbeit. Vorteil: viel mehr Jobs als auf einer vergleichbaren deutschen Baustelle. Und wer sich fragt, was die Herren mit den Schaufeln machen: So sieht das aus, wenn man keinen Zementmischer hat.

Knochenarbeit

Knochenarbeit, klar – aber eben auch Jobs: Bei Kivoga haben die Arbeiten für unser bislang größtes Projekt begonnen, den Neubau unseres Internats. Schritt 1: Einebnung des Bauplatzes. Jetzt heißt’s mindestens bis zum Sommer zittern, ob alles so klappt, wie wir’s über Jahre hinweg geplant haben!
Bauplatz

Bang up

Bang2Das Rosi’s in Friedrichshain schließt zum Jahresende – doch bevor’s so weit ist, spielen Die Nacht und Square Go eben nochmal ein Benefizkonzert für unsere Arbeit in Burundi. Tausend Dank schon jetzt!