Extreme Regenfälle
Wegen extremer Regenfälle haben sich unsere Bauarbeiten für die Grundschule von Kivubo etwas verzögert. Jetzt geht es aber weiter: Aktuell läuft die Baufeldfreimachung.
Wegen extremer Regenfälle haben sich unsere Bauarbeiten für die Grundschule von Kivubo etwas verzögert. Jetzt geht es aber weiter: Aktuell läuft die Baufeldfreimachung.
Für den kleinen Ort Kivubo – tief in den Hügeln Burundis gelegen – wird sich schon bald so einiges ändern! Denn neben einer Grundschule bauen wir aktuell eine Piste, über die Kivubo künftig auch mit Fahrzeugen zu erreichen sein wird. Damit wird es für die Bäuerinnen und Bauern Kivubos erstmals möglich, ihre Erzeugnisse auch in anderen Landesteilen zu verkaufen. Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) gefördert.
Und plötzlich ging alles sehr schnell: Wir haben unser Oberstufen-Internat in Burundi an die Überlandleitung angeschlossen. Jetzt stehen nur noch einige Elektroinstallationsarbeiten in den Gebäuden an, und dann können wir das Internat ENDLICH in Betrieb nehmen!
Wir haben damit begonnen, unser Oberstufen-Internat in Kivoga an das Stromnetz anzuschließen! Aktuell stellen wir gerade die ersten Masten auf.
Ganz nebenbei werden wir jetzt auch noch zu Brückenbauern: Bevor wir die teils sehr schweren Baumaterialien mit dem Lkw zu unserer Grundschul-Baustelle in Kivubo transportieren können, müssen wir erst mehrere Brücken entlang der Piste in den entlegenen Ort instandsetzen.

In den nächsten Monaten werden wir für Kivubo, ein entlegenes Dorf tief in den Hügeln Burundis, eine kleine Grundschule bauen. Die ersten Materialien sind schon eingetroffen, und die Knirpse freuen sich sichtlich!
Die Badische Zeitung würdigt das Engagement unseres Mitstreiters Frieder Weis für Burundi mit einem ausführlichen Porträt – hast Du Dir verdient, Frieder!
An unserer Berufsschule in Kivoga bilden wir junge Frauen zu Hotel- und Restaurantfachkräften aus. Auf dem Lehrplan steht auch der Umgang mit einer Kaffeemaschine – für die Mädchen, die meist aus einfachen Verhältnissen stammen und ohne Elektrizität groß geworden sind, ist das absolutes Neuland.