Burundi

Unwetterschäden wurden beseitigt

Dach_Kivoga_2Nicht nur in Deutschland zeigt sich das Wetter stürmisch – auch in Kivoga hatte es vor nicht allzu langer Zeit ein schweres Unwetter gegeben. Die Dächer der Grundschul-Klassenzimmer, die dabei zerstört worden waren, haben wir inzwischen repariert.

Bildung, Burundi, Kivoga

Unwetterschäden werden beseitigt

Dach_KivogaNachdem ein schweres Unwetter am Tag vor Silvester die Dächer mehrerer Klassenzimmer in Kivoga zerstört hatte, haben wir nun mit den Reparaturarbeiten begonnen. Diese Extremwettereignisse häufen sich in Burundi übrigens schon seit Jahren, immer wieder mit verheerenden Folgen – die Klimakrise ist dort längst angekommen.

Bildung, Burundi, Kivoga

Zur Sicherheit

Mauer_Gitaramuka_grabenDie Sicherheitslage in Burundi ist nach wie vor instabil, außerdem steckt die Angst nach Jahrzenten des Bürgerkriegs und gewaltsamer Auseinandersetzungen tief in den Köpfen der Menschen. Deshalb bauen wir eine Mauer um die Schlafsäle unseres Internats in Gitaramuka. Sie wird lang genug, dass wir in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft innerhalb der Umfriedung noch ein weiteres Internatsgebäude errichten können.

Bildung, Burundi, Gitaramuka

Schweres Unwetter

Umwetter_KivogaEin verheerendes Unwetter am Tag vor Silvester hat an unserem Hauptprojektstandort Kivoga schwere Schäden angerichtet. Neben Feldern sowie Hütten und Häusern sind auch mehrere Schulgebäude betroffen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und planen schon die Reparaturarbeiten!

Bildung, Burundi, Kivoga

Gruß aus Gitaramuka

Internat_GruppeGrüße von den Schülerinnen und Schülern aus unserem neuen Internat! Wie wir kürzlich erfuhren, haben sie ihm den Spitznamen „Universitätscampus von Gitaramuka“ gegeben, weil sie sich hier, so sagten sie uns, fast wie Studentinnen und Studenten fühlen.

Bildung, Burundi, Gitaramuka

Wie geht es weiter?

WaisenhausDer Leiter des Waisenhauses von Kivoga ist nach langer Krankheit gestorben; jetzt herrscht dort große Unsicherheit, wie es für die 36 Kinder und Jugendlichen weitergehen soll. Damit sie nicht im schlimmsten Falle auf der Straße landen, springen wir erst einmal mit einer substanziellen Nothilfe in die Bresche. In den nächsten Monaten werden wir dann sehen, ob es gelingt, ein tragfähiges Konzept für das Waisenhaus zu entwickeln – wir wären jedenfalls dabei!
Bildung, Burundi, Kivoga, Menschenrechte
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