Sauber eingeschenkt!
So sieht ein sauber eingeschenktes Bier aus! Lehrer Ephraim hat die ganze Aufmerksamkeit unserer Berufsschülerinnen im Service-Unterricht.
So sieht ein sauber eingeschenktes Bier aus! Lehrer Ephraim hat die ganze Aufmerksamkeit unserer Berufsschülerinnen im Service-Unterricht.

Die Mauern auf unserer Internats-Baustelle bei Kivoga wachsen beständig. Dort, wo sich momentan die Holzrampen befinden, werden einmal die Treppen zu den Schlafsälen im Obergeschoss führen, denn zum ersten Mal bauen wir zweistöckig!

Auf unserer Internats-Baustelle bei Kivoga haben wir mit dem Hochziehen der Mauern begonnen. Drückt uns die Daumen, dass weiter alles nach Plan läuft!
Die Schülerinnen und Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Gundelfingen unterstützen mit tollen Aktionen unseren Internats-Neubau in Kivoga. Jetzt war unser Projektpartner Denis Ndikumana an der Schule im Breisgau zu Gast. Die Badische Zeitung berichtet ausführlich über seinen Besuch und das Engagement der jungen Leute. Wir sagen danke!
Anders als bei uns in Deutschland sind Baustellen in Burundi keine reine Männer-Veranstaltung – da macht auch unsere Internats-Baustelle keine Ausnahme. Das hat seinen Grund: Mit ihrer Tragetechnik sind die Ladies vielen Männern gegenüber klar im Vorteil.
Auf unserer Internats-Baustelle sieht’s inzwischen ein bisschen aus wie bei SimCity. Muss aber auch so sein, schließlich bauen wir zum ersten Mal zweigeschossig, und unser Baby soll später auf soliden Füßen stehen.
Schritt 3 auf unserer Internats-Baustelle in Kivoga: Die Arbeit an den Fundamenten hat begonnen. Und immer noch alles in Handarbeit, wie unsere kleine Foto-Story zeigt.
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Nachteil: extrem harte Arbeit. Vorteil: viel mehr Jobs als auf einer vergleichbaren deutschen Baustelle. Und wer sich fragt, was die Herren mit den Schaufeln machen: So sieht das aus, wenn man keinen Zementmischer hat.
Die Arbeiten auf unserer Internats-Baustelle gehen gut voran. Schritt 2: Ausheben der Gruben für die Grundbalken.
Knochenarbeit, klar – aber eben auch Jobs: Bei Kivoga haben die Arbeiten für unser bislang größtes Projekt begonnen, den Neubau unseres Internats. Schritt 1: Einebnung des Bauplatzes. Jetzt heißt’s mindestens bis zum Sommer zittern, ob alles so klappt, wie wir’s über Jahre hinweg geplant haben!

Das Rosi’s in Friedrichshain schließt zum Jahresende – doch bevor’s so weit ist, spielen Die Nacht und Square Go eben nochmal ein Benefizkonzert für unsere Arbeit in Burundi. Tausend Dank schon jetzt!